BuddyMe: Soziales Netzwerk für Freizeitaktivitäten

15.02.2016
Fahrradausflug am Wochenende, Theaterbesuch am Abend oder zweimal pro Woche Tennis spielen - Freunde haben nicht immer Zeit für gemeinsame Aktivitäten oder schlicht kein Interesse. Über das soziale Netzwerk BuddyMe kann man Freizeitpartner finden.
Von Wandern bis Fußballspielen: Bei BuddyMe kann man Partner für die Freizeit finden. Foto: dpa-infocom
Von Wandern bis Fußballspielen: Bei BuddyMe kann man Partner für die Freizeit finden. Foto: dpa-infocom

Meerbusch (dpa-infocom) - Wenn sich einfach kein Freund für einen gemeinsamen Tanzkurs oder den Besuch im Hochseilgarten findet, dann helfen oft auch Posts bei Facebook & Co. nicht weiter. Mitstreiter für eine Sache zu finden, ist hier eher Glückssache. Stattdessen kann man es mit BuddyMe versuchen.

BuddyMe ist ein soziales Netzwerk, bei dem nicht Profile und Posts im Mittelpunkt stehen, sondern Aktivitäten. Der Anwender erstellt einen neuen Eintrag, indem er beschreibt, was er wann und wo machen möchte. Das Datum kann er bereits festlegen oder noch offen lassen, um es später mit anderen Nutzern abzusprechen. Optional lässt sich das Ganze noch mit einem Bild garnieren, um mehr Aufmerksamkeit zu erzeugen.

Andere Nutzer signalisieren nun mit einem Klick auf «Teilnehmen» ihr Kommen oder zumindest ihr Interesse. Anschließend klären Sie in einer Art Chat alle Details zur Aktivität. So finden Menschen aus einer Stadt oder einer Region zum gemeinsamen Brettspielabend, Pub Quiz-Besuch oder auch Urlaub zusammen.

Da BuddyMe aus Österreich stammt, sind Einträge für deutsche Städte noch rar gesät. Auch ist die Mitgliederzahl mit rund 3500 Nutzern noch recht überschaubar. Dennoch nutzt das soziale Netzwerk einen spannenden Ansatz, um gleichgesinnte Leute zusammenzubringen. BuddyMe ist kostenlos nutzbar, eine Registrierung ist aber Voraussetzung.

BuddyMe


Verfasser: dpa-infocom GmbH

KEYWORDS

TEILEN


Das könnte Sie auch interessieren
Rolf ist Mitarbeiter von Ubisoft Blue Byte und entwickelt Charaktere für Spielfiguren. Eine seiner Figuren steht als 3-Druck auf seinem Schreibtisch. Foto: Andreas Arnold/dpa Inseln gegen den grauen Alltag: Computerspiele aus Mainz Rolf, Björn, Claudia und Frank entwickeln interaktive Bildschirmwelten. Vor der Gamescom-Messe in Köln gibt es viel zu tun für das Quartett im Mainzer Studio Ubisoft Blue Byte.
Die Spiele-Zukunft liegt auf dem Handy und an der Konsole. Die klassischen Computerspiele auf der CD-Rom werden sich verabschieden, sagt ein Experte. Foto: Armin Weigel Computer-Experte: Spiele auf CD sterben aus Virtual-Reality-Brillen sind die Zukunft der Computerspiele, Farmville gehört der Vergangenheit an: Der Direktor des Berliner Computerspielemuseums spricht über Trends in der Branche.
Der Prototyp der Computermaus bestand aus einem klobigen Holzkästchen mit Strippe, einer roten Taste zum Klicken und einem Rad, das die Bewegungen des Geräts auf dem Bildschirm umsetzte. Foto: Logitech Wie die Computermaus vor 50 Jahren die Welt veränderte Wer hat vor 50 Jahren die Computermaus erfunden? Steve Jobs? Oder Bill Gates? Beide Antworten sind falsch. Die Antwort auf diese Frage führt nicht nur ins kalifornische Silicon Valley, sondern auch nach Konstanz am Bodensee.
Das Spiel «Witch It» hat den Deutschen Computerspielepreis 2018 abgeräumt. Foto: Daedalic Entertainment «Witch It» ist bestes deutsches Game Ein digitales Versteckspiel um Hexen und Hexenjäger hat abgeräumt: Der Deutsche Computerspielepreis geht in diesem Jahr an «Witch It».