Browser-Tipp: Tabs in Edge anheften

01.06.2016
Auf Wunsch kann Microsofts Edge-Browser einzelne Webseiten bei jedem Start automatisch laden. So steht die Website jederzeit zur Verfügung.
Im neuen Browser Edge lassen sich Webseiten auf Wunsch nach Start automatisch öffnen. Foto: dpa-infocom.
Im neuen Browser Edge lassen sich Webseiten auf Wunsch nach Start automatisch öffnen. Foto: dpa-infocom.

Meerbusch (dpa-infocom) - Wer häufig auf eine bestimmte Website zugreift, muss die Adresse nicht jedes Mal von Hand eintippen oder extra einen Favoriten anlegen. Auf Wunsch kann die Seite auch direkt offen bleiben und bei jedem erneuten Start des Edge-Browsers automatisch geladen werden.

Das funktioniert aber nur in neueren Windows 10-Versionen. Wird einer der Tabs im Edge-Browser angeheftet, zeigt die App ihn als kleinen Tab am linken Ende der Tab-Leiste an. Auch beim Beenden des Browsers bleiben angeheftete Tabs erhalten bzw. werden wieder geöffnet, wenn man Edge später ein zweites Mal aufruft.

Solche Website-Tabs lassen sich in Edge recht einfach anheften: Zunächst die gewünschte Website laden, dann mit der rechten Maus-Taste auf den zugehörigen Tab am oberen Rand des Fensters klicken und im Menü die Funktion «Tab anheften» auswählen. Soll ein angehefteter Tab wieder losgelöst werden, genügt ein weiterer Rechtsklick auf den Tab in der oberen linken Ecke.

Mehr Computertipps


Verfasser: dpa-infocom GmbH

KEYWORDS

TEILEN


Das könnte Sie auch interessieren
Rolf ist Mitarbeiter von Ubisoft Blue Byte und entwickelt Charaktere für Spielfiguren. Eine seiner Figuren steht als 3-Druck auf seinem Schreibtisch. Foto: Andreas Arnold/dpa Inseln gegen den grauen Alltag: Computerspiele aus Mainz Rolf, Björn, Claudia und Frank entwickeln interaktive Bildschirmwelten. Vor der Gamescom-Messe in Köln gibt es viel zu tun für das Quartett im Mainzer Studio Ubisoft Blue Byte.
Die Spiele-Zukunft liegt auf dem Handy und an der Konsole. Die klassischen Computerspiele auf der CD-Rom werden sich verabschieden, sagt ein Experte. Foto: Armin Weigel Computer-Experte: Spiele auf CD sterben aus Virtual-Reality-Brillen sind die Zukunft der Computerspiele, Farmville gehört der Vergangenheit an: Der Direktor des Berliner Computerspielemuseums spricht über Trends in der Branche.
Der Prototyp der Computermaus bestand aus einem klobigen Holzkästchen mit Strippe, einer roten Taste zum Klicken und einem Rad, das die Bewegungen des Geräts auf dem Bildschirm umsetzte. Foto: Logitech Wie die Computermaus vor 50 Jahren die Welt veränderte Wer hat vor 50 Jahren die Computermaus erfunden? Steve Jobs? Oder Bill Gates? Beide Antworten sind falsch. Die Antwort auf diese Frage führt nicht nur ins kalifornische Silicon Valley, sondern auch nach Konstanz am Bodensee.
In Deutschland gibt es immer mehr Menschen, die süchtig nach Computerspielen sind. Einer der Gründe: Beim Gamen sind sie von ihren Alltagssorgen abgelenkt. Foto: Swen Pförtner Wenn Computerspiele süchtig machen In Deutschland steigt Experten zufolge die Zahl derjenigen, die süchtig nach Computerspielen sind und auch ohne Internet nicht auskommen können. Eine Konferenz in Berlin widmet sich dem Problem.