«Blue Fire» macht zum Meister der flotten Bewegung

18.02.2021
In «Blue Fire» hüpft und kämpft man sich als kleiner Krieger Umbra durch riesige und gruselige Schlosshallen einer Welt namens «Penumbra». Schnell ist klar: Hier stellen nicht nur bewaffnete Gegner eine tödliche Gefahr dar.
Die waffenschwingenden Gegner sind nur ein kleiner Teil der Herausforderungen, die Spielerinnen und Spieler in «Blue Fire» gegenüberstehen. Foto: Graffiti Games/dpa-tmn
Die waffenschwingenden Gegner sind nur ein kleiner Teil der Herausforderungen, die Spielerinnen und Spieler in «Blue Fire» gegenüberstehen. Foto: Graffiti Games/dpa-tmn

Berlin (dpa/tmn) - Hui, dieses Spiel ist eine wirklich harte Nuss. Als kleiner Ninja «Umbra» bekommen Spielerinnen und Spieler es in «Blue Fire» mit Heerscharen von Geistern, Monstern, Mutanten und Dämonen zu tun. Die haben alle nur ein Ziel: dem Leben des kleinen Helden mit den leuchtend blauen Augen ganz schnell ein schlimmes Ende zu bereiten.

Springen wie bei Super Mario

«Blue Fire» lässt keine Atempause: Ist man nicht gerade damit beschäftigt, die dämonischen Horden der finsteren Reiche Penumbra und Void abzuwehren, warten warten zahllose Herausforderungen. Etwa wenn es darum geht, schwindelerregend hohe Plattformen zu erreichen oder Hindernissen wie rotierenden Sägeblättern, Feuerzungen oder Bodenstacheln auszuweichen.

Die Sprungtechnik dabei erinnert an die neueren Spiele der «Super Mario»-Reihe, in denen sehr hohe Plattformen häufig nur durch das schnelle Abstoßen von einer Wand zur gegenüberstehenden senkrechten Wand zu meistern sind. Das braucht etwas Übung und ist nichts für Spieler, die schon nach dem zweiten tödlichen Sturz der Spielfigur gleich den Controller in die Wohnzimmerecke pfeffern. Hier muss man wirklich mit Geduld die Kunst der Bewegung meistern.

«Blue Fire» gibt es für Nintendo Switch, PC, PlayStation 4, und Xbox One. Das Spiel kostet rund 20 Euro.

© dpa-infocom, dpa:210216-99-466205/2

Website Blue Fire


Verfasser: dpa-infocom GmbH

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