Bei Sommerhitze an Zufütterung für Weidetiere denken

30.05.2017
Die Temperaturen steigen. Für Halter von Weidetieren ist die Wetteränderung nicht unproblematisch. Denn die Hitze hat einen negativen Effekt auf das Futter.
Bei starker Hitze können Futterpflanzen austrocknen. Deswegen sind Weidetiere im Sommer auf die Hilfe ihrer Halter angewiesen. Foto: Arno Burgi/dpa-Zentralbild/dpa
Bei starker Hitze können Futterpflanzen austrocknen. Deswegen sind Weidetiere im Sommer auf die Hilfe ihrer Halter angewiesen. Foto: Arno Burgi/dpa-Zentralbild/dpa

Bonn (dpa/tmn) - Bei hochsommerlichen Temperaturen müssen Tierhalter auch an die Bedürfnisse von Weidetieren wie Pferde, Rinder und Schafe denken. Denn in der heißen Jahreszeit fällt es ihnen schwer, sich selbständig zu versorgen.

Durch die Hitze kann es zu einem Futtermangel auf der Weide kommen, wenn Gras, Kräuter und andere Futterpflanzen austrocknen. Halter müssen das regelmäßig kontrollieren und gegebenenfalls zufüttern, erläutert der Deutsche Tierschutzbund.


Verfasser: dpa-infocom GmbH

KEYWORDS

TEILEN


Das könnte Sie auch interessieren
Eine Wespe sitzt auf einem mit Butter und Marmelade bestrichenen Vollkornbrot. Besonders gegen Ende ihres Zyklus suchen die Tiere vermehrt nach Zucker. Foto: Karl-Josef Hildenbrand (Archiv) Wespen wieder aggressiver: Auf keinen Fall anpusten Der Sommer neigt sich dem Ende entgegen - und so auch die Zeit der Wespen. Ihr natürlicher Zyklus lässt die Tiere aggressiver werden, denn sie sind nun hartnäckig auf der Suche nach Zucker. Im Falle einer Konfrontation helfen altbewährte Strategien.
Mancherorts feiert man den längsten Tag des Jahres mit einem Sonnenwendfeuer. Doch die verwendeten Holzhaufen machen Igeln, Eidechsen und Mäusen das Leben schwer. Foto: Peter Steffen/dpa Sonnenwendfeuer können für Tiere gefährlich werden Der längste Tag des Jahres steht kurz vor der Tür. In vielen Teilen Deutschlands feiert man ihn mit einem Sonnenwendfeuer. Für manche Tiere ist das jedoch kein angenehmes Ereignis.
Gleich acht Bundesländer haben ab nächster Woche Ferien. Staus sind deshalb, wie hier auf der A3, zu erwarten. Foto: Marius Becker Countdown zum Superstau mit Beginn der Ferien Mit den Ferien kommen die Staus. Ab dem Wochenende ist mit erhöhtem Verkehrsaufkommen zu rechnen. Besonders die Autobahnen Richtung Süden, in ost-westlicher Richtung, in Norddeutschland sowie zur Küste werden besonders stark befahren sein.
Rehe und Hirsche kommen mit der Trockenheit gut klar. Foto: Stefan Sauer Wildtiere kommen mit der Hitze gut zurecht Trockenheit und hohe Temperaturen: Wie ergeht es Wildtieren bei der sommerlichen Hitze? Brauchen sie Hilfe, um die Dürre zu überstehen? Der Deutsche Jagdverband klärt auf.