Bei Flöhe-Verdacht beim Haustier hilft Küchenpapier-Test

14.03.2016
Das Haustier kratzt sich immer wieder. Da kommt der Verdacht auf, es könnten Flöhe sein. Doch wie findet der Halter das heraus? Mit Hilfe eines Küchenpapiers. So funktioniert der Trick:
Wenn es den Hund ständig juckt, könnten es auch Flöhe sein. Foto: Markus Scholz
Wenn es den Hund ständig juckt, könnten es auch Flöhe sein. Foto: Markus Scholz

Hamburg (dpa/tmn) - Ob ein Hund oder eine Katze Flöhe hat, lässt sich mit Hilfe eines Stücks Küchenpapier herausfinden. Halter sollten ihr Haustier erst mit einem engmaschigen Kamm durchkämmen. Finden sich dann kleine braune Krümel gibt es zwei Möglichkeiten. 

Das Braune ist entweder normaler Dreck oder Flohkot. Deshalb gibt man die Krümel auf ein Stück feuchtes Küchenpapier, rät die Apothekerkammer Hamburg. Wenn es Flohkot ist, bildet sich nach einer Weile ein rötlicher Hof oder schwacher Kranz um die Krümel. Dann sollte das Haustier mit einem Anti-Flohmittel behandelt werden. Auch eine Wurmkur macht Sinn, da manche Flöhe auch Wurmeier verbreiten.


Verfasser: dpa-infocom GmbH

KEYWORDS

TEILEN


Das könnte Sie auch interessieren
So wie Labrador-Mischling Kira suchen viele Hunde im Tierheim Berlin einen neuen Halter. Foto: Inga Kjer Adoptieren statt kaufen: Tieren ein neues Zuhause schenken Hunde, Katzen und Co. aus dem Tierheim haben oft einen schlechten Ruf. Viele potenzielle Tierhalter fürchten, sie seien «zweite Wahl»: gestört, krank, alt und gebrechlich. Doch tatsächlich finden sich dort echte Schätze.
Dank des heftigen Regens im Frühjahr sind weniger Wespen unterwegs als in den vergangenen Sommern. Foto: Frank Rumpenhorst Wespenarmer Spätsommer: Kaum Stichgefahr In den letzten Spätsommern musste man oft hart mit den Wespen ums Marmeladenbrot kämpfen. Ganz anders dieses Jahr. Der teils heftige Regen im Frühjahr hat viele Nester vernichtet.
Vor dem Stylen, kommt das Waschen: Das gilt auch für Pudel im Hundesalon. Foto: Judith Michaelis Schnauze mit Köpfchen - Ein Pudel braucht viel Pflege Der Pudel war lange Zeit verpönt. Er galt als Paradebeispiel für einen verwöhnten Schoßhund älterer Damen. Oder man denke an die singenden Jacob Sisters mit Pudel auf dem Arm. Doch das Bild ändert sich.
Um Fledermäuse im heimischen Garten einen Lebensraum zu bieten, sollten Hausbesitzer mit Teichen oder Pflanzen Insekten anlocken. Foto: Stefan Thomas Fledermäusen im heimischen Garten Nahrung bieten Wenn die Sonne untergeht, flattern Fledermäuse auf der Suche nach Insekten durch Deutschlands Gärten und Häuserschluchten. Die kleinen Säugetiere sind genügsam, jedoch wird ihr Lebensraum immer knapper. Hausbesitzer können Abhilfe schaffen.