Bei externen SSDs auf USB-Version achten

17.01.2019
Bei der Anschaffung einer externen SSD-Festplatte schauen Käufer häufig, ob ein USB-3.1-Anschluss vorhanden ist. Denn er verspricht ein Maximum an Datenübertragungsgeschwindigkeit. Nur trifft das nicht auf alle Versionen zu.
Wer es gerne möglichst schnell will, muss auf die USB-Geschwindigkeitsbezeichnung «Gen 2 Super Speed Plus» achten. Foto: Franziska Gabbert
Wer es gerne möglichst schnell will, muss auf die USB-Geschwindigkeitsbezeichnung «Gen 2 Super Speed Plus» achten. Foto: Franziska Gabbert

Berlin (dpa/tmn) - Wer eine externe SSD-Festplatte zum Anschließen ans Notebook oder an den Desktop-PC kauft, erwartet vor allem eins: Geschwindigkeit.

Deshalb achten Käufer oft auf die aktuelle USB-3.1-Schnittstelle, damit die USB-Verbindung nicht zum Flaschenhals bei der Datenübertragung wird. Doch USB 3.1 ist nicht gleich USB 3.1.

Wer Wert auf die schnellstmögliche Verbindung mit theoretischen Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 10 Gigabit pro Sekunde legt, muss auf die Bezeichnung USB 3.1 Gen 2 (Super Speed Plus) achten. Denn Hersteller dürfen auch das ältere USB 3.0 als USB 3.1 bezeichnen, nämlich als USB 3.1 Gen 1 (Super Speed).


Verfasser: dpa-infocom GmbH

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