Apps in Google Chrome verwalten

13.04.2016
Der Browser Google Chrome lässt sich mit Apps erweitern. Nun können Nutzer entscheiden, welche Apps sie behalten möchten und welche nicht - und das geht mit wenigen Klicks.
Der Browser Google Chrome: Wer die Liste aller Chrome-Apps zum direkten Starten nicht nutzt, kann die Verknüpfung entfernen und Platz sparen. Screenshot: dpa-infocom Foto:
Der Browser Google Chrome: Wer die Liste aller Chrome-Apps zum direkten Starten nicht nutzt, kann die Verknüpfung entfernen und Platz sparen. Screenshot: dpa-infocom Foto:

Meerbusch (dpa-infocom) - Am linken Ende der Lesezeichen-Leiste wird in Googles Chrome-Browser eine Verknüpfung angezeigt, mit der sich mit einem Klick eine Liste aller Chrome-Apps zum direkten Starten anzeigen lässt. Wer die nicht nutzt oder braucht, entfernt die Verknüpfung und spart Platz.

Denn man kann selbst einstellen, ob in der Lesezeichen-Leiste in Google Chrome ganz links der Eintrag «Apps» angezeigt werden soll oder nicht. Um die zugehörige Einstellung zu ändern, genügt ein Rechtsklick auf irgendein Lesezeichen in der Lesezeichen-Leiste.

Im daraufhin angezeigten Kontextmenü einfach den Haken bei der Option «Verknüpfung 'Apps' anzeigen» entfernen. Schon verschwindet der unnötige Eintrag aus der Leiste.


Verfasser: dpa-infocom GmbH

KEYWORDS

TEILEN


Das könnte Sie auch interessieren
Rolf ist Mitarbeiter von Ubisoft Blue Byte und entwickelt Charaktere für Spielfiguren. Eine seiner Figuren steht als 3-Druck auf seinem Schreibtisch. Foto: Andreas Arnold/dpa Inseln gegen den grauen Alltag: Computerspiele aus Mainz Rolf, Björn, Claudia und Frank entwickeln interaktive Bildschirmwelten. Vor der Gamescom-Messe in Köln gibt es viel zu tun für das Quartett im Mainzer Studio Ubisoft Blue Byte.
Die Spiele-Zukunft liegt auf dem Handy und an der Konsole. Die klassischen Computerspiele auf der CD-Rom werden sich verabschieden, sagt ein Experte. Foto: Armin Weigel Computer-Experte: Spiele auf CD sterben aus Virtual-Reality-Brillen sind die Zukunft der Computerspiele, Farmville gehört der Vergangenheit an: Der Direktor des Berliner Computerspielemuseums spricht über Trends in der Branche.
Der Prototyp der Computermaus bestand aus einem klobigen Holzkästchen mit Strippe, einer roten Taste zum Klicken und einem Rad, das die Bewegungen des Geräts auf dem Bildschirm umsetzte. Foto: Logitech Wie die Computermaus vor 50 Jahren die Welt veränderte Wer hat vor 50 Jahren die Computermaus erfunden? Steve Jobs? Oder Bill Gates? Beide Antworten sind falsch. Die Antwort auf diese Frage führt nicht nur ins kalifornische Silicon Valley, sondern auch nach Konstanz am Bodensee.
Das Spiel «Witch It» hat den Deutschen Computerspielepreis 2018 abgeräumt. Foto: Daedalic Entertainment «Witch It» ist bestes deutsches Game Ein digitales Versteckspiel um Hexen und Hexenjäger hat abgeräumt: Der Deutsche Computerspielepreis geht in diesem Jahr an «Witch It».