Apple: Studentenrabatt bei Musikdienst

10.05.2016
Apple buhlt mit Spotify um junge Musikhörer. Gerade Studenten können von dem Konkurrenzkampf profitieren. Denn das Apple-Music-Abo soll für sie nur noch die Hälfte kosten.
Studenten brauchen für ein Abo von «Apple Music» nur noch 4,99 Euro im Monat zu bezahlen. Foto: Sebastian Kahnert
Studenten brauchen für ein Abo von «Apple Music» nur noch 4,99 Euro im Monat zu bezahlen. Foto: Sebastian Kahnert

Cupertino (dpa) - Bei der Aufholjagd zum Streaming-Marktführer Spotify will Apple nun auch mit einem Studentenrabatt auf Kundenfang für seinen Musikdienst gehen. Und die Preissenkung für diese Zielgruppe fällt großzügig aus.

Bis zu vier Jahre lang bekommen eingeschriebene oder zugelassene Studenten ein Abo von Apple Music mit 4,99 Euro im Monat zum halben Preis, wie der iPhone-Konzern mitteilte. Das entspricht dem Studententarif von Spotify.

Apple kommt bei seinem im vergangenen Sommer gestarteten Streaming-Dienst nach jüngsten Zahlen auf rund 13 Millionen zahlende Abo-Kunden, bei Spotify sind es über 30 Millionen. Beim Streaming werden die Songs direkt aus dem Netz abgespielt. Gerade bei jüngeren Nutzern wird dieser Weg, Musik zu hören, immer populärer.


Verfasser: dpa-infocom GmbH

KEYWORDS

TEILEN


Das könnte Sie auch interessieren
Den Apple HomePod gibt es ab Frühjahr in Deutschland zu kaufen. Foto: Apple/dpa-tmn Apple bringt HomePod im Frühjahr nach Deutschland Der Verkaufsstart für den HomePod von Apple ist raus. Ab 9. Februar wird der smarte Lautsprecher unter anderem in den USA erhältlich sein. Kunden in Deutschland müssen sich noch ein wenig warten.
Neben Neuheiten der Unterhaltungselektronik zählen inzwischen auch Elektrostudien der Autobauer zu den Highlights der CES. Foto: Gene Blevins/ZUMA/dpa CES: Technik-Festival in der Wüste mit Autos und Fernsehern Selbstfahrende Autos, Riesen-Fernseher und alle möglichen Gadgets: Die CES in Las Vegas ist ein Schaufenster für viele Technologien, die mit der Vernetzung zusammenwachsen und immer häufiger mit künstlicher Intelligenz gesteuert werden.
Gebogenes Display mit scharfem Bild: Der CH711-5 von Samsung arbeitet mit Quantum-Dot-Technologie. Foto: Samsung Samsung facht Systemstreit bei TV-Technik an Dass neue Fernseher eine 4K-Auflösung beherrschen, ist quasi schon selbstverständlich. Doch bei den Displays gibt es jenseits der Auflösung große technische Unterschiede. Marktführer Samsung mischt nun mit einer verbesserten LED-Technologie die Branche auf.
In Repair-Cafés werden Verbraucher beim Reparaieren eines Geräts von versierten Laien oder Profis unterstützt. Foto: Jörg Carstensen/dpa Geräte reparieren oder weitergeben Größere Händler und selbst Online-Shops müssen alte Elektrogeräte bis 25 Zentimeter Kantenlänge gratis zurückzunehmen: Praktisch, wenn das ausgemusterte Gerät wirklich schrottreif ist. Unnötig, wenn das Altgerät noch anders oder anderen gute Dienste leisten kann.