Apples iCloud zieht in den Windows-Dateimanager ein

13.06.2019
Für Apples Online-Speicherdienst iCloud steht ab sofort eine Drive-Software im Microsoft Store zur Verfügung. Daten können damit wesentlich leichter zwischen iOS-Geräten und Windows-Rechnern verschoben werden.
Für Apples iCloud steht ab sofort eine neue Drive-Software im Microsoft Store zur Verfügung. Foto: Sebastian Kahnert
Für Apples iCloud steht ab sofort eine neue Drive-Software im Microsoft Store zur Verfügung. Foto: Sebastian Kahnert

Berlin (dpa/tmn) - Apple hat die Drive-Software für seinen Onlinespeicher iCloud unter Windows aktualisiert. Das Programm ist nicht nur erstmals im Mircosoft Store verfügbar, neu ist auch die iCloud-Integration in den Datei-Manager (Explorer) von Windows 10.

Das erleichtert Nutzern das Hin- und Herschieben von Daten zwischen ihren iOS-Geräten und ihrem Windows-Rechner. Zudem lässt sich festlegen, welche Daten aus Apples Onlinespeicher-Dienst auch offline auf dem Rechner verfügbar sein sollen.

iCloud-App im Microsoft Store

Microsoft-Mitteilung


Verfasser: dpa-infocom GmbH

KEYWORDS

TEILEN


Das könnte Sie auch interessieren
Der Alexa-Sprachassistent kann jetzt auf dem PC mittels «Hands-free-Modus» gestartet werden. Foto: Andrea Warnecke Alexa-Sprachaktivierung klappt jetzt auch am PC Den Sprachassistenten von Amazon gibt es seit Ende 2018 auch auf Windows-Rechnern. Bisher musste Alexa per Mausklick gestartet werden. Jetzt kann das Programm mittels «Hands-free-Modus» geweckt werden.
Laut Verbraucherschützern kann es vorkommen, dass sich Amazons Assistent Alexa verhört. Fällt etwa der ähnlich lautende Name «Alexandra» beginnt bereits die Sprachaufzeichnung. Foto: Britta Pedersen Sprachassistenten springen auch ungewollt an Wie wird das Wetter, wer war Theodor Mommsen, wo ist mein nächster Termin? Sprachassistenten brennen darauf, Fragen zu beantworten. Doch sie müssen auf ihre Aktivierung per Signalwort warten - eigentlich. In der Praxis hören sie oft, was sie wollen, zeigt ein Test.
Soll Amazons Echo nicht mehr mithören, kann man das Gerät per Knopfdruck taub schalten. Dann zeigt ein rotleuchtender Ring an, dass der vernetzte Lautsprecher gerade inaktiv ist. Foto: Franziska Gabbert Amazon Echo kann Deutsch: So funktioniert der Lautsprecher Zwei Jahre nach der Einführung in den USA ist Amazons Smart-Home-Lautsprecher Echo nun auch in Deutschland zu haben. Im Praxistest zeigt sich, wie gut die Anpassung an die deutsche Sprache gelungen ist.
Samsung verspricht für seine neuen QLED-Fernseher mehr Kontrast und ein tieferes Schwarz sowie ein stabiles Bild aus nahezu jedem Blickwinkel. Foto: Andrej Sokolow Die CES 2017: Zwischen OLED-Fernsehern und smarten Duschen Mehr Farbe auf schlankeren Fernsehern, besserer Ton und ein Kampf um die Displaytechnik der Zukunft: Die Elektronikmesse CES in Las Vegas zeigt, was künftig im Wohnzimmer steht. Auch smarte Assistenten und die Sprachsteuerung sind auf dem Vormarsch.