Apple bringt Neuauflage vom iPhone SE

15.04.2020
Aktueller Prozessor, Fingerabdrucksensor und eine 12-Megapixel-Kamera - und das Ganze ab 479 Euro: Apple hat ein neues iPhone-Einsteigermodell im Programm.
Außen viel iPhone 8, innen der neueste Apple-Chip: das neue iPhone SE. Foto: Apple/dpa-tmn
Außen viel iPhone 8, innen der neueste Apple-Chip: das neue iPhone SE. Foto: Apple/dpa-tmn

Berlin (dpa/tmn) - Apple bringt mit dem iPhone SE ein neues Einsteigermodell. Das weitgehend auf dem iPhone 8 basierende Smartphone kommt zu Preisen von 479 bis 649 Euro und ist ab dem 24. April verfügbar.

Im Inneren stecken der aktuelle A13-Prozessor und wahlweise 64 bis 256 Gigabyte Speicher. Das Gerät ist für den WLAN-Standard Wi-Fi 6 ausgelegt. Das Display hat eine Diagonale von 4,7 Zoll, auch der Fingerabdrucksensor Touch ID ist an Bord.

Die Kamera hat eine Auflösung von 12 Megapixeln, Videos nimmt sie maximal in 4K-Auflösung (3840 zu 2160 Pixeln) bei 60 Bildern pro Sekunde auf.


Verfasser: dpa-infocom GmbH

KEYWORDS

TEILEN


Das könnte Sie auch interessieren
Billige Smartphone-Klone haben oft technische Mängel. Das zeigt ein Test der Zeitschrift «Computerbild». Foto: Luong Thai Linh Top-Smartphone-Klone sind ein technisches Fiasko Ein Spitzensmartphone für 200 Euro? Das hätte jeder gerne. Von dem Kauf billiger Handy-Klone ist jedoch abzuraten. Qualität und Leistung lassen arg zu wünschen übrig.
Statt wie früher unten Tasten und oben Display gibt es nun beim neuen Motorola Razr nur noch ein großes Display mit Touchbedienung. Foto: Christoph Dernbach/dpa-tmn Ein Blick auf das Motorola Razr Faltbare Smartphones sind der neueste Trend der Branche. Während Samsung, Huawei und Royole auf kleine Aufklapp-Tablets setzen, geht Lenovos Motorola Razr einen anderen Weg. Ein Erfahrungsbericht.
Porträt auf vier Pfoten: Mit dem Smartphone und der passenden App können durchaus eindrucks- oder stimmungsvolle Fotos gelingen. Foto: Silvia Marks Kamera-Tuning fürs Smartphone Die Kamera ist eine der wichtigsten Funktionen am Smartphone. Aber was ist, wenn die Schnappschüsse nach nichts aussehen? Kann man dann etwas machen? Die Antwort lautet: jein - zumindest nicht bei der Hardware. Aber an der Software-Schraube lässt sich drehen.
Justin Denison, Leiter der Mobilgeräteentwicklung von Samsung, stellt das «Infinity Flex Display» eines faltbaren Smartphones vor. Foto: Eric Risberg Samsung stellt Prototyp seines biegbaren Smartphones vor Faltbare Smartphones mit biegbaren Bildschirmen, sprachgesteuert mit dem Digitalassistenten Bixby: Samsung will den Markt aufmischen, so wie einst Apple mit dem iPhone. Lassen sich App-Entwickler und Nutzer überzeugen?