Universitäten bekommen Professuren für Medienpädagogik

31.07.2019
Lehrer müssen sich auskennen, wenn sie den Schülern den Umgang mit digitalen Medien vermitteln sollen.
Nachwuchs-Lehrer sollen zukünftig besser für den Einsatz digitaler Medien im Unterricht geschult werden. Foto: Sebastian Gollnow/Illustration
Nachwuchs-Lehrer sollen zukünftig besser für den Einsatz digitaler Medien im Unterricht geschult werden. Foto: Sebastian Gollnow/Illustration

Rostock/Greifswald (dpa) - Nachwuchs-Lehrer sollen zukünftig besser für den Einsatz digitaler Medien im Unterricht geschult werden.

An den Universitäten in Rostock und Greifswald ist deshalb je eine Juniorprofessur für Medienpädagogik geschaffen worden, teilte das Bildungsministerium jetzt mit.

Denn Lehrer müssten sich auskennen, wenn sie den Schülern den Umgang mit digitalen Medien vermitteln wollten, sagte Ministerin Bettina Martin (SPD).

Das Land stellt für beide Professuren insgesamt 1,5 Millionen Euro für sechs Jahre bereit. Anschließend sollen die Stellen in ordentliche Professuren überführt werden, hieß es. Berufen werden die Professoren von den Hochschulen. Sie sollen zum kommenden Wintersemester im Oktober ihren Dienst aufnehmen.

Mitteilung


Verfasser: dpa-infocom GmbH

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