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Hilft der eigenen Erinnerung und damit im Ernstfall auch den Behörden: eine Art Tagebuch über die Kontakte während der Corona-Zeit. Foto: Christin Klose/dpa-tmn Führen eines Corona-Tagebuchs kann sinnvoll sein
18.05.2020
Um die Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen, müssen die Behörden Infektionsketten nachverfolgen können. Sich täglich ein paar Notizen zu machen, kann ihnen helfen. Etwas anderes ist aber wichtiger.
Im Skills-Lab der HSG Bochum gibt es Patientensimulatoren: Damit können angehende Hebammen Situationen aus ihrem Berufsalltag - wie hier zum Beispiel die Leopold’schen Handgriffe - stressfrei einüben. Foto: Volker Wiciok/hsg Bochum/dpa-tmn Was sich für angehende Hebammen ändert
18.05.2020
Vom Kinderwunsch bis zum ersten Geburtstag - wie Hebammen Familien in dieser Zeit unterstützen können, lernen sie in ihrer Ausbildung. Das duale Studium ist Pflicht - und bringt so manche Veränderung.
Training «on the job»: Wenn Seminare für mehrere Mitarbeiter stattfinden, sind die Kosten für den Arbeitgeber meist nicht allzu hoch. Foto: Monique Wüstenhagen/dpa-tmn Arbeitnehmer oder Arbeitgeber: Wer zahlt die Weiterbildung?
18.05.2020
Bildung ist ein kostbares Gut. Wer sich als Arbeitnehmer weiterqualifizieren möchte, muss sich auch mit den Kosten dafür auseinandersetzen. In welchen Fällen trägt sie der Arbeitgeber?
Zwei Jahre dauert die Ausbildung im mittleren Dienst beim Zoll: Anwärterin Azubi Yelda Akcay (l.) darf sich bald Zollbeamtin nennen. Foto: Jürgen Feld/Hauptzollamt Stuttgart/dpa-tmn Wie werde ich Zollbeamter/beamtin?
18.05.2020
Der Staat will Kriminalität, Steuerhinterziehung und Schwarzarbeit eindämmen. Dafür sorgen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beim Zoll. Und stoßen schon mal auf Goldklumpen in einer Windel.
Schwangeren wird künftig empfohlen, sich zu Beginn des dritten Trimesters gegen Keuchhusten impfen zu lassen. Foto: Christin Klose/dpa-tmn Keuchhusten-Impfung für Schwangere und deren enge Freunde
15.05.2020
Es kommt selten vor. Doch wenn Neugeborene Keuchhusten bekommen, verläuft die Krankheit oft schwer. Eine neue Impfempfehlung soll das Risiko reduzieren - sie umfasst auch den Freundeskreis.
In mehreren europäischen Ländern sind bei Kindern ungewöhnlich schwere Erkrankungen festgestellt worden. In einigen Fällen wurde das Coronavirus nachgewiesen. Die Zahlen sind allerdings sehr niedrig. Foto: Christin Klose/dpa-tmn/dpa Covid-19 könnte bei Kindern schwere Entzündungen verursachen
15.05.2020
Mediziner melden aus mehreren Ländern schwer erkrankte Kinder mit bestimmten Entzündungen. Gibt es einen Zusammenhang mit Covid-19? Eine Studie bringt mehr Klarheit.
Weltweit könnten nach Schätzungen von Wissenschatlern wegen der Coronakrise 30 Millionen Operationen ausfallen oder verlegt werden. Foto: Patrick Pleul/dpa-Zentralbild/dpa Pandemie könnte zu Millionen verschobener Operationen führen
15.05.2020
Wegen der Corona-Pandemie sind in vielen Ländern die Krankenhäuser dazu angehalten, geplante Operationen zu verschieben. Auf welche Eingriffe wird dabei am ehesten verzichtet? Und was bedeutet das für die Patienten?
Wer Bus und Bahn fährt oder einkauft, muss eine Mund-Nasenmaske tragen. Zweck der Schutzmaske ist es, Tröpfchen abzufangen, die wir beim Sprechen, Lachen, Husten oder Niesen ausstoßen. Foto: Soeren Stache/dpa-Zentralbild/ZB Kann das Tragen einer Maske vor Corona schützen?
15.05.2020
Seit einigen Wochen gilt beim Einkaufen und in öffentlichen Verkehrsmitteln bundesweit eine Maskenpflicht. Doch nicht jeder ist vom Nutzen dieser Maßnahme überzeugt. Kann eine solche Gesichtsbedeckung wirklich die Ansteckung mit Corona verhindern?
Tobias Huber, Direktor der Medizinischen Klinik und Poliklinik im UKE, stellt das Ergebnis seiner Studie vor. Demnach greift Covid-19 nicht nur die Lunge an. Auch andere Organe können betroffen sein. Foto: Christian Charisius/dpa/Pool/dpa Coronavirus befällt auch Nieren und andere Organe
14.05.2020
Zunächst galt Covid-19 nur als Erkrankung der Atemwege. Das Virus verbreitet sich jedoch nicht nur dort. Besonders stark schadet der Erreger auch den Nieren.
Seit der Corona-Krise läutet beim Giftnotruf in München häufiger das Telefon, weil Kinder Desinfektionsmittel oder ähnliche Substanzen getrunken haben. Foto: Patrick Pleul/dpa-Zentralbild/dpa-tmn Desinfektionsmittel geschluckt: Mehr Anrufe bei Giftnotruf
14.05.2020
Beim Giftnotruf in München klingelt seit der Corona-Krise deutlich häufiger das Telefon. Zwei Mitarbeiter erklären, wer sich nun meldet und warum die Anfragen sich häufen.
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