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Endlich ein Ende der Kopfschmerzen? Eine neue Therapieform soll die Zahl von Migräneattacken deutlich senken - und das mit weniger Nebenwirkungen als bei bisher verwendeten Medikamenten. Foto: Christin Klose Mit neuen Spritzen gezielt gegen Migräne
31.01.2019
Medikamente gegen Migräneattacken gibt es schon länger. Bisher waren das aber immer Arzneimittel gegen andere Krankheiten wie Epilepsie. Nun kommt die erste Therapieform auf den Markt, die Migräne direkt angreift. Rund um die neuen Spritzen sind aber noch Fragen offen.
Die Deutsche Stiftung Patientenschutz bietet Beratung zu Themen rund um Pflege an: vom Pflegegrad, über Eigenteile bis zu Patientenverfügungen. Foto: Arno Burgi Viele Probleme mit Einstufung in den Pflegegrad
31.01.2019
Braucht ein Familienmitglied plötzlich Pflege, ist dies für die Angehörigen oft eine große Herausforderung. Bereits die Einstufung in den Pflegegrad bereitet vielen Schwierigkeiten. Für Betroffene gibt es verschiedene Beratungsangebote.
Was wird nach dem Brexit aus Programmen für Studenten wie Erasmus+? Foto: Wolfgang Kumm Ich will in Großbritannien studieren. Was jetzt?
30.01.2019
Der Brexit ist nicht nur in London und Brüssel ein heiß diskutiertes Thema. Auch deutsche Studierende fragen sich, was der Austritt Großbritanniens aus der EU für sie bedeutet.
Studenten und Schüler sollen ab Mitte 2019 deutlich mehr Bafög bekommen können. Foto: Andrea Warnecke 180.000 Bafög-Empfänger weniger
30.01.2019
Immer weniger Studenten und Schüler bekommen Bafög. Das soll sich durch ein neues Gesetz ändern: Es sieht eine Anhebung des Höchstsatzes und der Freibeträge für das Einkommen der Eltern vor.
Weg damit: Weißmehl gehört zu den Lebensmitteln, auf die Fettleber-Patienten eher verzichten sollten. Foto: Inga Kjer Ernährungstipps gegen die nichtalkoholische Fettleber
30.01.2019
Sie wird oft lange nicht bemerkt, verursacht irgendwann aber Diabetes: Die nichtalkoholische Fettleber hat für Betroffene ernste Konsequenzen. Verhindern lässt sich das mit einer Ernährungsumstellung - eine Diät muss aber nicht sein.
Lustbringer im Labor: Zwölf Vibratoren - unter anderem in Entenform - hat die Stiftung Warentest untersucht, dazu drei Liebeskugeln und drei Penis-Ringe. Foto: Stiftung Warentest Sexspielzeug häufig voller Schadstoffe
30.01.2019
Sie haben naturgemäß reichlich Körperkontakt - und sollten deshalb möglichst keine Schadstoffe enthalten. Doch bei vielen Sexspielzeugen ist das Gegenteil der Fall, warnt Stiftung Warentest. Probleme gibt es dabei über alle Preisklassen hinweg - nicht nur bei Billigware.
Schülerinnen schauen in der Freien Waldorfschule Uhlandshöhe durch Mikroskope. Foto: Sebastian Gollnow Die meisten Waldorfschulen gehen mit der Zeit
30.01.2019
Es wird ständig gestrickt und danach tanzen die Schüler ihre Namen - Klischees über Waldorfschulen gibt es viele. Dennoch verbuchen sie 100 Jahre nach Gründung der ersten Einrichtung großen Zulauf - vor allem im Osten.
Schülerinnen der fünften Klasse der Dresdner Waldorfschule üben beim Zirkusunterricht in einer Turnhalle auf großen Bällen. Foto: Monika Skolimowska/dpa-Zentralbild Viele Eltern suchen nach einer Alternativschule
30.01.2019
Das Konzept Waldorf feiert in diesem Jahr seinen 100. Geburtstag. Einst als esoterisch verschrien, finden die Schulen vor allem in den großen Städten Anklang. Was lockt Schüler und Eltern an?
Nach dem Gesetzentwurf dürfen Ärzte und Klinken öffentlich - zum Beispiel auf der eigenen Internetseite - darüber informieren, dass sie Schwangerschaftsabbrüche vornehmen. Foto: Jens Büttner/Symbolbild Wird die Suche nach Infos über Abtreibung jetzt einfacher?
29.01.2019
Wer ungewollt schwanger wird, fühlte sich oft ziemlich allein gelassen. Mühsam hat sich die Koalition jetzt auf bessere Informationen für Betroffene geeinigt. Doch der Entwurf stellt auch klar, was Ärzte keinesfalls dürfen.
Der BGH hat klargestellt, dass Patienten vor einer Lebend-Organspende umfassend über alle Risiken aufgeklärt werden müssen. Foto: Jan-Peter Kasper Risikoaufklärung bei Lebend-Organspenden muss umfassend sein
29.01.2019
Mehrere hundert Menschen spenden jedes Jahr eine Niere an ihnen nahe stehende schwerkranke Menschen. Über Risiken müssen potenzielle Spender vollständig aufgeklärt werden. Karlsruhe stellt hier klare Anforderungen an Ärzte.
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