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Laut WHO liegen noch keine ausreichenden Daten für mögliche Risiken einer ersten Impfdosis mit Astrazeneca und einem anderen Mittel als Zweitimpfung vor. Foto: Jens Büttner/dpa-Zentralbild/dpa WHO empfiehlt keine Impfung mit zwei verschiedenen Vakzinen
09.04.2021
Wegen mehrerer Thrombosefälle nach einer Astrazeneca-Impfung erhalten in Deutschland nur noch Menschen über 60 diesen Impfstoff. Wer jünger ist und bereits einmal geimpft wurde, soll beim zweiten Mal ein anderes Vakzin gespritzt bekommen. Die WHO sieht das kritisch.
Ein Online-Fernstudium lässt sich oft besonders flexibel mit familiären oder beruflichen Verpflichtungen vereinen. Foto: Christin Klose/dpa-tmn Welches Teilzeitstudium ist das richtige für mich?
09.04.2021
Mit einem Teilzeitstudium lassen sich etwa Beruf und Hochschule vereinen. Dafür müssen Studierende aber durchaus flexibel sein. Manchmal kann ein berufsbegleitendes Studium die bessere Lösung sein.
Der andauernde Lockdown begünstigt aggressiveres Verhalten. Foto: Sebastian Gollnow/dpa Mehr Aggressivität und Ignoranz in der dritten Welle
09.04.2021
Der längere Lockdown laugt Menschen psychisch aus - häufige Folgen: Einsamkeit und Aggressivität. Deutschlands oberster Therapeut sieht jetzt umso mehr auch die Politik gefordert.
Ein Langzeittest mit 33 Probanden habe sechs Monate nach der zweiten Impfung in allen Altersklassen ein weiterhin hohes Niveau an Antikörpern gegen Covid-19 gezeigt, berichten US-Experten. Foto: Rogelio V. Solis/AP/dpa Noch viele Antikörper sechs Monate nach Moderna-Impfung
07.04.2021
Wie lange wirkt das mRNA-Vakzin von Moderna? Eine Untersuchung gibt nun Gewissheit: Noch sechs Monate nach einer kompletten Impfung zeigen sich mehr Antikörper als nach einer Infektion.
Laut einer britischen Studie hat eine Covid-19-Erkrankung häufiger psychologische und neurologische Störungen zur Folge als andere Atemwegserkrankungen. Foto: Peter Steffen/dpa Corona schädigt auch Psyche und Nerven
07.04.2021
Eine Covid-19-Erkrankung ist nicht nur tödlicher als die Grippe. Sie führt auch öfter zu neurologischen oder psychischen Schäden. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie aus Großbritannien.
Ein Weinchen zum Feierabend oder Abendessen gehört für viele dazu. Geschieht dies regelmäßig, erhöht sich das Risiko für Herzerkrankungen, so Experten. Foto: Christin Klose/dpa-tmn Ein Gläschen am Abend am besten nur ab und an
07.04.2021
Ein bisschen Alkohol kann nicht schaden - oder doch? Das kommt auf die Regelmäßigkeit und Vorerkrankungen an, warnen Mediziner.
Verkleben oder Strippen: Für die Behandlung von Krampfadern gibt es unterschiedliche Methoden. Foto: Andrea Warnecke/dpa-tmn Bei Beschwerden Krampfadern entfernen lassen
07.04.2021
Krampfadern an den Beinen sehen nicht nur unschön aus. Sie können auch Beschwerden und Hautschäden auslösen. Wollen Sie sie loswerden, gibt es unterschiedliche Möglichkeiten.
Bei der Nachsorge einer Brustkrebserkrankung haben gesetzlich krankenversicherte Frauen keinen Anspruch auf regelmäßige MRT-Untersuchungen. Foto: Marijan Murat/dpa Bei Brustkrebs-Nachsorge gibt es kein Anrecht auf MRT
06.04.2021
Die Nachsorge bei Brustkrebserkrankungen ist wichtig, denn auch nach vielen Jahren kann es zu erneuten Zellveränderungen kommen. Allerdings besteht kein Anrecht auf regelmäßige MRT-Untersuchungen. Das zeigt ein Urteil aus Celle.
Auch beim Thema Kinderwunsch können Videosprechstunden und digitale Datenerfassung Teil der Beratung sein. Foto: Christin Klose/dpa-tmn Per Video und App zur Kinderwunschberatung
06.04.2021
Wer über Reproduktionsmedizin seinen Kinderwunsch erfüllen will, braucht oftmals gute Nerven und Zeit. Eine virtuelle Behandlung soll jetzt dabei weiterhelfen.
Schauen Kinder zu viel auf den Bildschirm, steigt das Risiko für eine Kurzsichtigkeit. Foto: Silvia Marks/dpa-tmn Kinderaugen: Gut sehen mit Tageslicht und Bildschirmabstand
06.04.2021
Auch für Kinder gehört der häufige Blick aufs Smartphone zum Alltag - in der andauernden Pandemie-Zeit vermutlich sogar vermehrt. Den Augen allerdings tut das nicht gut.
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