Online-Börse zeigt Restplätze für Studiengänge

26.01.2022
Schon steht das Sommersemester wieder vor der Tür: Wer bislang noch keinen Studienplatz hat, kann sich ab 01. Februar auf der Studienplatzbörse der Hochschulrektorenkonferenz umschauen.
Regelmäßig online checken: Auch nach Abschluss des Nachrückverfahrens kann es noch Chancen auf einen Platz im Wunschfach geben. Foto: Christin Klose/dpa-tmn
Regelmäßig online checken: Auch nach Abschluss des Nachrückverfahrens kann es noch Chancen auf einen Platz im Wunschfach geben. Foto: Christin Klose/dpa-tmn

Bonn (dpa/tmn) - Wer noch auf der Suche nach einem Studienplatz für das Sommersemester ist, kann die Studienplatzbörse nutzen. Ab 1. Februar hinterlegen die deutschen Hochschulen auf der Webseite der Hochschulrektorenkonferenz wieder zentral Informationen zu Studiengängen, für die sie im Sommersemester 2022 noch Plätze anbieten können.

Es lohnt sich, die Börse immer wieder zu prüfen, da sie täglich mit freien Plätzen aktualisiert wird. Die Hochschulen melden dort bis 30. April regelmäßig die Plätze, die nach Abschluss des Zulassungs- und Nachrückverfahrens noch nicht vergeben sind.

Interessierte finden über neben Informationen zum jeweiligen Studienangebot auch gleich Angaben zu den Bewerbungsfristen sowie Hinweise auf Ansprechpartner und Links zu den Webseiten der Hochschulen. Die Nutzung ist kostenfrei und ohne Anmeldung möglich.

© dpa-infocom, dpa:220126-99-860238/2

Webseite Studienplatzbörse


Verfasser: dpa-infocom GmbH

KEYWORDS

TEILEN


Das könnte Sie auch interessieren
Ärzteverbände haben erhebliche Bedenken, ob eine Landarztquote im Kampf gegen den Medizinermangel helfen kann. Foto: Armin Weigel/dpa Was bringt eine Landarztquote bei der Studienplatzvergabe? Weiß ein Studienanfänger, was und wo er zwölf Jahre später arbeiten will? Bei der Landarztquote wird dies vorausgesetzt. Für Kritiker ist das einer der Knackpunkte der Regelung, die in vielen Bundesländern kommen soll.
Auf der Studienplatzbörse der Hochschulrektorenkonferenz können sich Interessierte über freie Plätze im Sommersemester informieren. Foto: Robert Günther/dpa-tmn Ab Februar über freie Studienplätze informieren Wer bislang bei der Vergabe von Studienplätzen leer ausgegangen ist, muss die Hoffnung auf einen Studienstart im Sommer noch nicht aufgeben. Die Hochschulen informieren zentral über freie Plätze.
Führt der Weg in den Hörsaal nicht über die reguläre Bewerbung, bleibt als Alternative noch die Studienplatzklage. Das ist jedoch ein unsicherer und vor allem kostspieliger Weg. Foto: Kai Remmers Einklagen in den Wunschstudiengang Für manche ist der Weg zum Traumberuf schon nach der Schule vorbei. Der Abischnitt reicht nicht für den Wunschstudiengang, oder man hat den Auswahltest der Uni nicht bestanden. Wer trotzdem studieren will, kann es dann noch mit einer Studienplatzklage versuchen.
Wenn Studierende für ihre Rechte kämpfen, wie hier auf einer Demonstration in Mainz, wird es gerne mal laut. Es gibt aber auch andere Wege, sich bei Ärger an der Uni zu wehren. Foto: Fredrik von Erichsen So setzen Studenten ihre Rechte durch Ein ungerecht bewertetes Referat, zu wenig Bafög oder erst gar kein Studienplatz: Rund ums Studium kann vieles schieflaufen. Völlig wehrlos sind Studenten aber nicht, und Unterstützung bekommen sie auch - nur schnell müssen sie sein.