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Offen für alle? Auch Berufstätige und andere Nicht-Studenten können über spezielle Weiterbildungen Vorlesungen oder Seminare besuchen. Foto: Bodo Marks/dpa Uni ohne Studium: Weiterbildungen mit Hochschulzertifikat
23.10.2017
Wer an die Uni will, muss Student sein? Falsch! Längst ist es auch für Außenstehende möglich, Veranstaltungen zu besuchen - gegen Geld. Weiterbildungen mit Hochschulzertifikat machen es möglich. Der Markt ist jedoch arg unübersichtlich.
Mit der Erodiermaschine können Werkzeugbauteile maßgenau hergestellt und bearbeitet werden. Wie das genau geht, lernt Niklas Welsch in seiner Ausbildung zum Werkzeugmechaniker. Foto: Christoph Schmidt Wie werde ich Werkzeugbauer/in?
29.04.2019
Ob in der Kaffeemaschine oder im Computer: Werkzeugmechaniker können die Ergebnisse ihrer Arbeit überall im Alltag entdecken. Fachkräfte sind gesucht und haben entsprechend gute Verdienstaussichten.
Ein großer Schritt nach vorne: Viele Gesellen hängen nach der bestandenen Ausbildung noch den Meister dran. Vor allem im Handwerk ist der Titel oft Voraussetzung für eine Selbstständigkeit. Foto: Britta Pedersen Weiterbildung nach der Ausbildung
11.06.2018
Fachwirt, Meister oder Fachkraft, staatlich oder öffentlich geprüft: Wer sich nach der Ausbildung weiterbilden will, wird schnell von der Flut verschiedener Möglichkeiten erschlagen. Einen Weg durch das Dickicht zu suchen, lohnt sich aber - nicht nur finanziell.
Wer nach langer Pause im Job hoch hinaus will, sollte einen Plan entwickeln und rechtzeitig den Wiedereinstieg vorbereiten. Foto: Christin Klose So starten Wiedereinsteiger im Berufsleben durch
26.08.2019
Vor dem beruflichen Wiedereinstieg nach langer Pause stellen sich Fragen: Ist man dem Job noch gewachsen? Möchte man überhaupt zurück zu der alten Arbeit? Das lässt sich herausfinden.
Ab 2017 erhöht sich der maximale Förderbetrag von 6000 Euro auf 7200 Euro. Damit können Stipendiaten unter anderem Prüfungskosten abdecken. Foto: Andrea Warnecke/dpa/tmn Ab 2017 ist höhere Förderung möglich
18.10.2016
Das dürfte Stipendiaten freuen: Ab 2017 erhöht sich die maximale Förderhöhe. Zuvor betrug diese 6000 Euro. Auch andere Kosten können mithilfe des Förderungszuschusses jetzt abgedeckt werden.
Zu Hause lernen und trotzdem mit anderen vernetzt sein: Neue digitale Trends bei Weiterbildungen machen das möglich. Foto: Wavebreak Media Digital und flexibel - Die Trends in der Weiterbildung
18.04.2016
Auf dem neuesten Stand bleiben, Kompetenzen erweitern, sich neu erfinden: Weiterbildung und lebenslanges Lernen sind unverzichtbar in unserer Arbeitswelt. Die Angebote der Weiterbildungsbranche entwickeln sich mit - und werden immer digitaler.
Viele Weiterbildungsangebote lassen sich flexibel von zu Hause aus wahrnehmen. Foto: Christin Klose Berufliche Weiterbildung in Eigenregie
20.08.2018
Im alten Job geht es nicht voran? Oder der neue Job erfordert es, sein Englisch aufzufrischen? Gründe für eine Weiterbildung gibt es genug. Wenn der Chef dabei nicht die Führung übernimmt, lohnt es sich, selbst die Initiative zu ergreifen.
Um Lebensunterhalt, Prüfungen und Materialien zu finanzieren, lohnt es sich, Aufstiegs-Bafög zu beantragen. Foto: Ina Fassbender Wer bekommt eigentlich Aufstiegs-Bafög?
26.11.2018
Lehrgänge, Prüfungen, Materialien und der Lebensunterhalt - wer sich beruflich weiterbildet, muss oft eine Menge Kosten stemmen. Da kann das Aufstiegs-Bafög weiterhelfen. Die Förderung gibt es nicht nur für Meister, verschiedene Voraussetzungen müssen jedoch erfüllt sein.
Der Auszubildende Julian Schmidt lernt viel in der Praxis - zum Beispiel beim Verputzen von Ofenkacheln. Foto: Markus Scholz/dpa-tmn Wie werde ich Ofen- und Luftheizungsbauer/in?
19.11.2018
Ofen- und Luftheizungsbauer sorgen dafür, dass es in Wohnhäusern behaglich warm wird. Sie kennen sich nicht nur mit Dämmung und Brandschutz aus - wer den Beruf erlernen will, sollte auch ein Gespür für die Kunden haben.
Man muss es wollen: Wer mit über 30 noch in eine Ausbildung startet, sollte von seinen Zielen wirklich überzeugt sein. Foto: Christin Klose/dpa-tmn Mit 30 in die Ausbildung: Was ist anders?
27.01.2020
Der Durchschnittsauszubildende ist knapp 20 Jahre alt. Die Zahl derer, die sich erst deutlich später für eine Lehre entscheiden, steigt aber. Wie ist das - als Mittdreißiger unter Schulabsolventen?
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