Die Studienplatz-Börse startet

01.08.2019
Eine zentrale Studienplatzbörse der deutschen Universitäten ist ab sofort online. Noch bis Oktober können dort freie Studienplätze für das kommende Wintersemester eingesehen werden.
Die HRK-Studienplatzbörse ist online. Foto: Michael Reichel/zb/dpa
Die HRK-Studienplatzbörse ist online. Foto: Michael Reichel/zb/dpa

Bonn (dpa/tmn) - Wer bislang noch ohne Studienplatz ist, kann sich ab dem 1. August auf der Studienplatzbörse der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) umschauen. Dort veröffentlichen Hochschulen noch bis Ende Oktober zentral ihre verbliebenen Angebote für das Wintersemester 2019/2020.

Die Online-Plattform wird täglich aktualisiert. Es lohnt sich deshalb, die Webseite regelmäßig zu checken, wie die HRK mitteilt.

Interessierte finden auf der Börse sowohl grundständige als auch weiterführende Studiengänge mit lokaler Zulassungsbeschränkung oder mit freiem Zugang. Das Angebot lässt sich nach Fächern und Orten filtern. Zu jedem Suchergebnis finden Interessierte Informationen zu Ansprechpartnern, Bewerbungsvoraussetzungen und -fristen. Das Angebot ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

HRK Studienplatzbörse


Verfasser: dpa-infocom GmbH

KEYWORDS

TEILEN


Das könnte Sie auch interessieren
Da rauchen die Köpfe: Wer im kommenden Semester studieren will, muss sich beeilen. Die letzten Studienplätze werden auf Restplatz-Börsen vergeben. Foto: Oliver Berg/dpa Restplatz-Börsen für Studienbewerber starten Letzte Chance für Studieninteressierte: Wer noch keinen Studienplatz für das kommende Wintersemester gefunden hat, kann jetzt auf den Restplatz-Börsen fündig werden.
Führt der Weg in den Hörsaal nicht über die reguläre Bewerbung, bleibt als Alternative noch die Studienplatzklage. Das ist jedoch ein unsicherer und vor allem kostspieliger Weg. Foto: Kai Remmers Einklagen in den Wunschstudiengang Für manche ist der Weg zum Traumberuf schon nach der Schule vorbei. Der Abischnitt reicht nicht für den Wunschstudiengang, oder man hat den Auswahltest der Uni nicht bestanden. Wer trotzdem studieren will, kann es dann noch mit einer Studienplatzklage versuchen.
Voller Höärsaal: Die meisten Studienplätze sind bereits vergeben, doch es gibt noch einige Restplätze. Foto: Swen Pförtner (Archivbild) Doch noch studieren: Restplatzbörse öffnet früher Immer mehr junge Menschen entscheiden sich nach dem Abitur für ein Studium, die Auswahl der Plätze ist meist begrenzt. Wer sich erst kurzfristig entschlossen hat, sollte einen Blick auf die Studienplatzbörse werfen - das Portal öffnet dieses Jahr etwas früher.
Auch wer im Abi-Zeugnis nicht mit Best-Noten glänzt, muss sich keine Sorgen um einen Studienplatz machen - ein wenig Flexibilität vorausgesetzt. Foto: Jens Büttner So kommt man trotz schlechter Abi-Noten an die Hochschule Nicht immer klappt es mit der gewünschten Abi-Note. Das muss jedoch nicht gleich bedeuten, dass Abiturienten ihren Studienwunsch aufgeben müssen. Sie haben zahlreiche Möglichkeiten, um dennoch den Weg an die Hochschule zu schaffen.