Kosmetikprodukte: Es muss nicht eine Serie sein

14.06.2016
Ein Wechsel von Kosmetikprodukten schadet der Haut in der Regel nicht. Die Produkte müssen auch nicht aus einer Serie stammen. Aber verträglich sollten sie sein.
Nachschub für «durstige» Haut. Auf der Hand lässt sich die Verträglichkeit einer Creme gut testen. Foto: Jens Schierenbeck
Nachschub für «durstige» Haut. Auf der Hand lässt sich die Verträglichkeit einer Creme gut testen. Foto: Jens Schierenbeck

Berlin (dpa/tmn) - Die Kosmetikhersteller bündeln ihre Produkte gerne in einer Serie. Aber heißt das, dass man auch Produkte aus einer Serie kaufen sollte, weil diese aufeinander abgestimmt sind? Visagist René Koch aus Berlin hält das für unnötig. «Entscheidend sind ja die Inhaltsstoffe», sagt er.

Diese müsse man darauf prüfen, ob sie zum eigenen Hauttyp passen. Aber dafür müssen die einzelnen Produkte nicht aus der gleichen Serie stammen. So könne man ruhig eine Tagescreme von einer preiswerteren Marke wählen und dazu eine etwas teurere Nachtcreme kombinieren, gibt Koch ein Beispiel.

Generell gelte: Die Tagescreme sollte nicht zu fettig sein, weil der Feinstaub auf gefetteter Haut kleben bleibt. Besser für tagsüber sei eine Creme mit viel Feuchtigkeit, die in die Haut einzieht.


Verfasser: dpa-infocom GmbH

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