Haut braucht beim Fasten mehr Pflege

22.03.2019
Fasten hift dem Körper zu entschlacken. Als Nebenwirkung kann es jedoch zu Hautunreinheiten kommen. Diesem Problem begegnet man am besten mit der richtigen Reinigung und Pflege.
Wer fastet, muss mit Hautunreinheiten rechnen. Bäder mit Zusätzen von basischen Salzen oder Wechselduschen können solche Komplikationen aber verhindern. Foto: Jens Kalaene
Wer fastet, muss mit Hautunreinheiten rechnen. Bäder mit Zusätzen von basischen Salzen oder Wechselduschen können solche Komplikationen aber verhindern. Foto: Jens Kalaene

Darmstadt (dpa/tmn) - Beim Fasten braucht die Haut eine besondere Pflege. Denn in dieser Zeit transportiert der Körper Schlacken ab. Dies verändert häufig das Hautbild: Gerade am Anfang treten vermehrt Unreinheiten und Irritationen auf. Zum Teil wird die Haut trockener.

Die Kosmetikexperten des Portals «Haut.de» raten, in dieser Zeit die Haut zu unterstützen, damit das Entschlacken besser funktioniert. Dafür eignen sich beispielsweise Bäder mit Zusätzen von basischen Salzen, Wechselduschen sowie Massagen, die Ausscheidung der Säure im Körper anregen. Um Unreinheiten entgegenzuwirken, hilft es, das Gesicht intensiv zu reinigen - mit Peelings, Reinigungsmilch sowie Tonic, der die Poren verengt.

Am Ende ist eine reichhaltige Creme ratsam, die ausreichend Feuchtigkeit spendet. Menschen mit empfindlicher Haut können Cremes verwenden, die beruhigende Stoffe wie Aloe Vera enthalten. Zudem ist es sinnvoll, viel zu trinken - mindestens zwei Liter am Tag. Das hilft, die Haut zu straffen.

Das Portal «Haut.de» kooperiert mit der Arbeitsgemeinschaft ästhetische Dermatologie und Kosmetologie.


Verfasser: dpa-infocom GmbH

KEYWORDS

TEILEN


Das könnte Sie auch interessieren
Emulgatoren stecken häufig in Kosmetikprodukten und Reinigungsmitteln. Foto: Christin Klose/dpa-tmn/dpa Emulgatoren sind Hilfsmittel in Kosmetika Schönheitspflegeprodukte enthalten eine Vielzahl an natürlichen und künstlichen Bestandsteilen. Hilfsstoffe wie Emulgatoren helfen dabei, die enthaltenen Substanzen wirkungsvoll zu mischen.
Die Zeitschrift «Öko-Test» hat in einigen Gesichtscremes bedenkliche Inhaltsstoffe gefunden. Foto: Monique Wüstenhagen Bedenkliche Stoffe in Gesichtscremes Eine Gesichtscreme sollte der Haut Gutes tun und sie pflegen. Die Gesundheit belastende Inhaltsstoffe möchte man darin nicht wiederfinden. Dennoch sind sie in einigen Cremes enthalten, wie eine Stichprobe der Zeitschrift «Öko-Test» zeigt.
Mit Apps wie ToxFox des Bundes für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) lassen sich die Barcodes von Kosmetika im Handel scannen und zusätzliche Informationen beziehen. Foto: Robert Günther/dpa-tmn Kosmetika mit umweltverträglichen Inhaltsstoffen kaufen Über Cremes, Shampoos und Waschgels werden oft Schadstoffe über die Haut aufgenommen. Wer belastete Kosmetikprodukte meiden will, kann sich beim Einkauf jetzt von einer App des BUND helfen lassen. Auch verschiedene Siegel geben Orientierung.
Viele Firmen verzichten bereits auf größere Plastikpartikel in Peelings. Als Filmbilner, Bindemittel und Füllstoff sind sie aber immer noch häufig in Cremes, Make-up und Shampoos im Einsatz. Foto: Christin Klose Noch immer viel Mikroplastik in Kosmetik-Produkten Reinigende Mini-Plastikperlen in Peeling und Zahnpasta sind weitgehend vom Markt verschwunden. Eine Studie sieht das Mikroplastik-Problem dennoch nicht gelöst, vielmehr geraten noch andere Stoffe in den Fokus. Wie bedenklich ist das?