ASSAmed

~ km Münchwieser Str. 4, 66450 Bexbach-Frankenholz
Auf einen Blick: ASSAmed finden Sie vor Ort unter der folgenden Adresse: Bexbach, Münchwieser Str. 4. Im Verzeichnis von ALLESPROFIS ist ASSAmed eingetragen unter der Branchenbezeichnung: Großhandel und Handelsvermittlung.
Kontaktieren Sie diesen ALLESPROFIS-Eintrag per Telefon unter 0682681155. Weitere Informationen finden Sie auch im Internet unter: http://www.assamed.de.

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Ein Medizinprodukt muss laut Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) kein behördliches Zulassungsverfahren durchlaufen. Das gilt auch für Implantate und künstliche Gelenke. Foto: Boris Roessler Wie sicher sind Medizinprodukte? Herzschrittmacher, künstliche Hüftgelenke oder Brustimplantate: Nach den Recherchen eines weltweiten Mediennetzwerks sind die Kontrollen bei Medizinprodukten zu lax. Das führe zu Problemen, Leidtragende seien die Patienten.
Beim «Flying Intervention Team», einem europaweit einmaligen Pilotprojekt, fliegen Spezialisten zu kleineren Krankenhäusern, um dort Schlaganfallpatienten zu behandeln. Foto: Tobias Hase Ärzte kommen per Heli zum Schlaganfall-Patienten Wenn ein Helikopter an einem Krankenhaus landet, bringt er meist schwer kranke Patienten zur raschen Behandlung. In München haben Ärzte das Szenario bei Schlaganfällen umgedreht: Sie fliegen zu ihren Patienten.
Prof. Dr. Dietrich Grönemeyer ist Arzt und Autor mehrerer Bücher. 1997 hat er das interdisziplinär ausgerichtete Grönemeyer Institut für Mikrotherapie in Bochum gegründet. Foto: Horst Galuschka «Wir sind selbst der wahre Medicus» Schließen sich die moderne Medizin und andere Heilmethoden gegenseitig aus? Nein, sagt Prof. Dietrich Grönemeyer. Eine ganzheitlich angelegte Heilkunst verbinde beides. Im Interview erklärt er auch, warum manchmal gar kein Arzt vonnöten ist.
Herz-Kreislauferkrankungen sind mit einem Anteil von mehr als 38 Prozent die häufigste Todesursache in Deutschland. Foto: Christin Klose/dpa-tmn Zahl der Herzkrankheiten nimmt wieder zu Herz-Kreislauferkrankungen bleiben die Todesursache Nummer eins. Rund 40 Prozent der Menschen sterben daran - und die Zahlen steigen wieder leicht. Unterschätzt wird gelegentliches Herzrasen: Vorhofflimmern ist eine Volkskrankheit. Apps können manchmal wichtige Daten liefern.