Berichte

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Fernbedienung für alles: Dieser Wunsch ist meist nur über Universalgeräte und -Apps realisierbar. Foto: Monique Wüstenhagen Alles hört auf ein Kommando: die Universalfernbedienung
18.02.2016
Fernbedienungen nur für Fernseher und Anlage, das war einmal: Im vernetzten Haus können sogar Küchenmaschinen ferngesteuert werden. Allerdings nimmt mit der Zahl der Geräte und Funktionen auch die Komplexität der Bedienkonzepte zu. Zeit für eine Schrumpfkur.
Das Cat S60 hat eine harte Schale und an der Rückseite eine Wärmebildkamera für Aufnahmen in bis zu 30 Metern Entfernung. Foto: Cat Phones Cat S60 - Robuster Androide mit Wärmebildkamera
25.02.2016
Dank seiner Infrarotkamera ist das Smartphone Cat S60 der Spezialist für den Bau. So lässt sich etwa die Energieeffizienz eines Hauses schnell überprüfen. Ausgestattet ist das Gerät außerdem mit einem hand- und wetterfesten Touchscreen.
Der Roboter «Pepper» von Softbank soll bald auf Kreuzfahrtschiffen anheuern. Foto: Andrej Sokolow Roboter «Pepper» bald auch in Europa im Einsatz
26.02.2016
In Japan sind nach acht Monaten 10 000 putzige «Pepper»-Roboter im Einsatz. Jetzt nehmen die Entwickler einen Europa-Start in Angriff. Die Google-Mutter Alphabet macht unterdessen große Fortschritte bei ihren Robotern, die auch durch unwegsames Gelände laufen können.
SanDisks USB-Sticks mit mehr Speicher gibt es nun auch für den USB-Typ-C-Anschluss. Foto: Sandisk USB-Speicher und Wasser-Alarm - Neues aus der Technikwelt
29.02.2016
Zusätzlichen Speicher für Computer bietet ein neuer USB-Typ. Wasserdetektoren schlagen Alarm bei geplatzten Schläuchen. Ein Tischladestation gibt mehr Saft. Hier kommen ein paar Neueheiten aus der Technikwelt:
Die Onkyo CS-N765 (ab rund 400 Euro) hat einen Netzwerkanschluss und gibt etwa auch den verbreiteten Losless-Codec FLAC wieder. Foto: Onkyo Vernetzt und klangstark: Eine gute Kompaktanlage finden
18.02.2016
Musik ausschließlich von CD und aus dem Radio, das war einmal. Mittlerweile werden Songs immer öfter gestreamt. Diesem Trend verschließen sich auch kompakte Hi-Fi-Anlagen nicht mehr. Beim Kauf eines Komplettsystems kommt es aber nicht nur auf die Ausstattung an.
HTCs VR-Brille Vive (hier mit Trackingmodulen und Controllern) wird ab April an die Vorbesteller ausgeliefert. Foto: HTC Virtual-Reality-Brille HTC Vive wird 900 Euro kosten
01.03.2016
Dass VR-Brillen noch nicht massentauglich sind, liegt hauptsächlich an ihrem hohen Preis. Auch das Modell Vive von HTC macht da mit 900 Euro keine Ausnahme. Außerdem sollte die Zusatztechnik auf dem neuesten Stand sein.
Sieht fast so aus wie der Vorgänger: Der Raspberry Pi 3 kommt im gleichen Layout, aber mit WLAN, Bluetooth und einem schnelleren Prozessor. Foto: Raspberrypi.org Bastlerchip Raspberry Pi jetzt mit WLAN und Bluetooth 4.1
02.03.2016
Der Rasberry Pi wurde zum zweiten Mal überarbeitet. Jetzt kommt er nicht nur kabellos ins Internet, sondern verfügt auch über einen besseren Prozessor. Eine höhere Auflösung leistet er allerdings noch nicht.
Retro-Stil versprüht die Olympus PEN-F. Links oben vom Objektiv ist Creative-Dial-Wahlrad zu erkennen. Foto: Olympus Wie in den 60ern: Neue Olympus-Systemkamera im Retro-Stil
03.03.2016
Elegant wie ein 60er-Jahre-Designwunder, doch technisch ausgereift wie ein heutiges Spitzenprodukt - das sind die Eigenschaften der neuen Olympus-Systemkamera. Die haben allerdings ihren Preis.
Das Display des Samsung Galaxy S7 Edge misst 5,5 Zoll. Es ist wie beim Vorgänger über die Kanten gewölbt. Foto: Till Simon Nagel Viel Leistung, wenig Talent: Smartphone-Trends aus Barcelona
22.02.2016
Mehr Speicher, mehr Pixel, mehr Akkulaufzeit: Das wünschen sich die Smartphonenutzer für ihr nächstes Telefon. Die Neuheiten auf dem Mobile World Congress kommen dem nur bedingt entgegen - es gibt aber viele clevere Ansätze und ein paar echte Hingucker.
Wer mit dem Smartphone viel ins Netz geht, kommt oft mit dem begrenzten Datenvolumen nicht aus. Eine kostenpflichtige Datenautomatik ist jedoch nicht zulässig. Foto: Philipp Laage Landgericht: Datenautomatik bei Handytarifen unzulässig
03.03.2016
Ist das Handy-Datenvolumen aufgebraucht, kann man trotzdem weiter surfen: Klingt erst einmal praktisch. Aber wenn das ungefragt, kostenpflichtig und unwiderruflich geschieht, dürften sich viele betroffene Verbraucher übertölpelt vorkommen.
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